Tipps/Tricks & Tuning Synergy N9 – 2009

Tipps/Tricks & Tuning

Synergy N9

Bernd Kartnaller  (20. Sept . 2006 – last update 21. März 2009)
zum Synergy N9 Testbericht HIER

hier zum Bericht Synergy N9 Flybarless

 

Die Hinweise sollen zum Einen die Montage und Wartung erleichtern und zum Anderen sollen einige Feinabstimmungen beschrieben werden.

Videos vom Fliegen:              Downloadseite von Heli4you – hier klicken

direkt zu den Videos              Video 01 – Synergy N9 – Practice Flight- 22MB

Video 02 – Synergy N9 – Rocking the N9- 94MB

Video 03 – Synergy N9 – Rocking the N9 again- 96MB 

 Coming soon: 

  • Neue Kufenbügel – noch leichter
  • neues Gebläse mit verbessertem Wirkungsgrad
  • neuer Gebläseschacht mit verbesserter Montagefreundlichkeit

Themen:

Heckrotor + Starranrieb:

Hauptrotor + Anlenkung:

Mechanik allgemein:

Allgemein:

 

 


Heckrotor + Starrantrieb


Montage der Hecksteuerhülse:

Problemlos montieren läßt sich der Sicherungsring der Hecksteuerhülse unter Verwendung eines passenden Ringes z.B. Kugellager. Der Sicherungsring kann unter Zuhilfenahme eine Kunststoffhammer bis zum Erreichen von axialer Spielfreiheit sanft aufgeklopft werden. Anschließend Lager auf Leichtgängigkeit hin überprüfen und gegebenenfalls zu hohe Vorspannung durch den Sicherungsring wieder reduzieren!

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Beilagscheibe bei Hecknabe:

Damit deie Blatthalter leichtgängig laufen ist darauf zu achten, dass der Stanzgrat der Beilagscheibe 100-354 entweder entfernt wird bzw. die Belagscheibe mit dem Stanzgrat nach außen montiert wird.

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Starrantrieb:

Befestigung an Heckrotor:

Die Starrantriebswelle soll ohne axiales Spiel auf der Eingangswelle des Winkelgetriebes montiert werden. Dazu die Heckeingangswelle in das Getriebgehäuse bis auf Anschlag einschieben und gleichzeitig den Starrantrieb verschrauben, anschließend Spielfreiheit durch axiales Verschieben kontrollieren.

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Bei der Heckausgangswelle ist dei axiale Spielfreiheit mittels Distanzscheiben einzustellen. Das Getriebespiel ist hier ebenfalls mittels Scheiben zu justieren.

Lagerung des Heckantriebsschaftes:

Falls nach einem Absturz nur der Heckantriebsschaft beschädigt ist, können die Lagereinheiten zumeist weiterverwendet werden, dazu habe ich die Lagereinheiten wie folgt vom Schaft entfernt bzw. wieder aufgekebt:

Das Lagerelement bzw. die beiden Lagerelemente können von der Welle leicht entfernt werden. Dazu einfach die überstehende Kleberwulst mit einen Klinge entlang des Lagers abschneiden und entfernen, anschließend ein Kugellager oder dergleichen mit Innendurchmesser etwas größer als 10mm max. 12mm auf die 10mm Welle schieben und mehrfach auf die Lagereinheit fallen lassen, diese löst sich so ohne Schaden zu nehmen von der Welle und kann problemlos wiederverwendet werden.

Die Lagereinheiten müssen auf den Heckantriebsschaft sauber planlaufend aufgeklebt werden, dazu habe ich eine Vorrichtung die ich normalweise zum Verbohren von 10mm Wellen nehme verwendet. (siehe Bilder). Als Klebstoff kann Superkleber verwendet werden, aber Vorsicht damit nichts in die Kugellager gelangt. Die Lagereinheiten lassen sich auch bei Verwendung von Superkleber wieder problemlos mit der oben genannten Methode entfernen!

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In dieser Stellung verkleben, somit ist Planlauf sicher gewährleistet!

Starrantriebsadapter gegen Verdrehung sichern:

Die beiden Adapterstücke (vorne/hinten) die in den Heckantriebsschaft gepresst werden müssen und dann von außen mit dem HS-Stellring 4-fach geklemmt wird ist keine formschlüssige Verbindung, daher ist ein Einkleben seitens des Herstellers mit UHU Endfest 300 vorgeschrieben.

Ich habe hier eine Änderung gemacht und im zusammengebauten Zustand zwei gegenüberliegende Gewindelöcher durch die gesamte Einheit verlängert, Gewinde durchgeschnitten und  längere Gewindestifte (M3x10 auf 8,5mm abgelängt) eingedreht, somit eine sichere Verbindung geschaffen. Adapterstücke habe ich mit Schraubensicherungskleber (Blau oder Grün) trotzdem zusätzlich eingeklebt.

Sollten die Adapterstücke schwer in die Heckantriebswelle hinein gehen, einfach den gerändelten Teil vorsichtig etwas abschmirgeln.

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Heckabtrieb:

Tellerrad & Kegelrad Einstellung:

Speziell bei starken Belastungen ist eine genaue Einstellung der Tellerrad zu Kegelradpaarung wichtig. Bei genauer Betrachtung der Abnutzungserscheinungen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass bei starker Belastung des Heckrotors immer wieder die  Zahnflanken des Tellerrades durch das Eintauchen des Kegelrad beschädigt wurden.

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 Abnützung der Zahnflanken

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hier in der Nahaufnahme

Fazit: Unter Druck gibt die Zahnflanke des Tellerrades nach, somit kann das Kegelrad in die Zahnflanke scheren und diese wie oben gezeigt abnützen.

Abhilfe schafft das Versetzten des Kegelrades nach hinten um 0,4mm, damit wird ausreichend Platz geschaffen um auch unter Druck genügend Zahnzwischenraum zu haben. Bis dato hat es bei mir keine Abnützungen mehr in dieser Form gegeben. Ich habe zusätzlich auch noch etwas Zahnflankenspiel eingestellt.

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Kegelrad läuft nach dem Umbau nicht mehr in der Mitte der Zähne des Tellerrades

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Es kann das Kegelrad am Bund abgedreht werden oder….

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im Chassis die Anschraubbohrungen zu einem Langloch umgearbeitet werden.



Hauptrotor + Anlenkung


Hülse auf Blattlagerwelle montieren:

Blattlager Hülse 120-113 (Bag 12) zuerst auf die Blattlagerwelle aufschieben und mit Schieblehre mittig ausrichten, dann erst einbauen. Beim Einbau darauf achten, dass die Hülse nicht verrutscht, da sonst das zentrale Schlaggelenk nicht mehr definiert ist.

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Kollisionspunkte im Bereich des Rotorkopfes bei großen Ausschlägen:

Bei großen zyklischen Ausschlägen, vollem Paddelstangenneigungswinkel und zusätzlich bei vollen Pitchausschlägen gilt es folgendes zu beachten:

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Bei positiven Pitchvollausschlägen und gleichzeitiger Neigung der Paddelebende schwenkt das Anlenkgestänge in den Blatthalteranlenkarm. Ausnehmung ca. 0,5mm an der Unterkante des Anlenkarmes ist nötig (Lötkolben oder schleifen!).

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Die Rotorbremse wurde von mir ebenfalls gekappt oder gleich weglassen!!


Mischhebel am Rotorkopf bei großen Ausschlägen:

Die Mischhebel an dieser Stelle 45° Fase anschleifen, damit der Kugelklipp nicht abspringen kann. Große Ausschläge zusammen mit großen Pitchwegen können beim Tic Toc die Paddelwippe schlagartig so weit schwenken, dass der Kugelklipp aus der Pfanne geschoben werden kann.

Wichtig: Vor allem unten nacharbeiten!!

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Eine weitere verbesserte Variante stellt diese Maßnahme dar (Danke an Frank Bräutigam):

An den Mischhebeln und an der Paddelwippe werden die Kugelköpfe gegen Kugelköpfe lange Version 107-108 ausgetauscht. Beim Kugelkopf für die Paddelstangen-Wippe das Gewinde um ca. 1,5mm kürzen und Beilagscheibe aus MEssing weiter verwenden.
Durch die längeren Kugelköpfe muss nun, um wieder dieselben Ausschläge zu erhalten, der Pitchwege und die zyklischen Ausschläge (ca. 8%) am Sender reduziert werden. Die Symmetrie des Pitchweges muss ebenfalls neu justiert werden, hierzu Pitch Steuergestänge um ca. 2-3 Drehungen verlängern und mit der Pitchlehre genau einjustieren.
Als Anschraubpunkt auf der Paddelwippe wird das äußerste Loch gewählt, dann verhält sich der Heli fliegerisch wie zuvor.

Ein Nebeneffekt Smile dabei ist, dass bei weniger Taumelscheibenausschlag mehr Pitch bzw. mehr zyklische Ausschläge umgesetzt werden, Servoauflösung geht allerdings verloren und es ist mit größeren Stellkräften zu rechen!

Die Anlenkungsart sollte das Abspringen von den Kugeln sicher verhindern!

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Kürzen des Pitchkompensatorarme:

Pitchkompensatorarme haben zwei Einschraubmöglichkeiten für die Kugeln. Da die Arme recht lang sind können diese eventuell (z.B.bei Vibrationen) an der Taumelscheibenführung anstoßen. Kugelposition „innen“ wählen und Hebel zur Sicherheit kürzen!

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Vorsicht bei den Seegeringen des Pitchkompensators! Laschen der Seegeringe nach innen drehen, sonst könnte es bei ungünstigen Bedingungen zur Kollision mit der Taumelscheibenführung kommen.


Zyklischer Ausschlag erhöhen:

An der Taumelscheibe können problemlos die um 2mm längeren Kugelbolzen (107-108 Kugelbolzen lang) eingeschraubt werden, somit erhält man bei gleichem Neigungswinkel der Taumelscheibe mehr Ausschlag am Rotorkopf.

Achtung: Kugelbolzen des Pitchkompensator bleiben original!

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Kollisionspunkt an der Taumelscheibe nacharbeiten!


Kollisionspunkt Taumelscheibe Nickgestänge:

Bei hohen Pitchausschlägen zusammen mit hohen zyklischen Inputs kollidiert bei Negativpitch die Taumelscheibe mit dem Nickgestänge.

Um dies abzuschwächen kann folgendes gemacht werden:

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Kollisionspunkt vorne bei voll negativ Pitch und Nick

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Kollisionspunkt hinten bei voll negativ Pitch und Nick

Pitchausschläge einstellen +/-14°:

Um einen Pitchausschlag von +/-14° (mehr ist möglich!) zu erreichen, habe ich folgende Gestängelängen geändert bzw. eingestellt. Die restlichen Gestänge sind wie in der (dem Baukasten beiliegenden) originalen englischen Bauanleitung eingestellt. Taumelscheibenunterkante bis Chassis bei -14° Pitch = 10,5mm!

Am Futaba-Sender 9Z wurde der Pitchtweg auf  50%  gelegt und die Servohebellänge beträgt 14,5mm

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 Servohebellänge 14,5mm

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Pitchgestänge Seite A20 auf Länge 62,5mm

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Alle 3 Stück  Gestänge von der Taumelscheibe zu den Umlenkhebeln auf 8,5mm stellen
Siehe auch unter Mischhebel am Rotorkopf bei großen Ausschlägen – verbesserte Variante , da gibt es nochmals mehr Weg zu holen!


Mechanik allgemein:


Freilaufhülse in Freilaufgehäuse einkleben:

Zuerst hatte ich den Verdacht, dass die Kupplung rutschte ab danach stellte sich heraus, dass sich die äußere Lagerhülse unter Volllast  im Gehäuse drehte. Vielleicht hatte ich auch die M2 Schrauben zu wenig fest angezogen!

Es hat sich als gut herausgestellt, dass die Lagerhülse außen 110-153 (Bag 4) des Freilaufes mit grünem Schraubensicherungskleber in das Freilaufgehäuse eingeklebt wird.

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Gebläse verbesserte Ausführung 21.03.2009:

Die Kühlung sollte weniger Leistung verbrauchen und eventuell mehr Luft durchsetzten, dabei sollte es noch ermöglicht werden, dass das Gebläsegehäuse erst nach der Montage des Motors aufgeschraubt werden kann.

Das neue Lüfterrad wurde auf beiden Seiten geschlossen ausgeführt. Auf der Luftansaugseite wurde ein aerodynamischer Luftansaugstutzen zur bessern Luftführung integriert.

 Das Gehäuse kann zur einfacheren Montage von aussen montiert werden:

 

 Ein Luftleitblech soll die Luftverwirbelungen durch die starke Luftumlenkung reduzieren => mehr Luftduchsatz durch weniger Verwirbelungen:

 


Kabinenhauben Gummitüllen:

Kabinenhauben Gummitüllen 110-418 (Bag 16) mit Superkleber beidseitig in die Haube einkleben, dann halten sie „ewig“. Bohrungsdurchmesser in der Haube mit 5,5-6mm, somit müssen die Haubenschrauben mit recht großem Wiederstand eingedreht werden und werden auch nicht mehr so leicht verloren. Die Befestigungsschrauben trotzem mit einem Inbusschlüssel festdrehen!

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aufgestülpte Kunststoffteile (hier vorne) sorgen für beschädigungsfreie  Auflage der Gummitüllen

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Die Gummitüllen werden auch beim festen Anschrauben nicht defekt!

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hintere Schraubposition

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Getriebespiel bei Tellerzahnrad einstellen:

Zur Spieleinstellung müssen Distanzscheiben zwischen unterem Lager und der Tellerradunterstützung beigelegt werden. Dazu einfach Tank seitlich herausziehen und Lagerbock nach unten herausziehen, dann können Scheiben problemlos platziert werden.

Achtung: Oberer Stellring muss vor dem Einbau des unteren Lagerbockes gelöst werden und anschließend wieder spielfrei angezogen werden. Sobald der untere Lagerbock wieder eingeschraubt wurde (Lager bitte vollständig in den Lagerbock einpressen!!) wird die Rotorwelle nach unten gedrückt und der Stellring nach oben gezogen und auf der Rotorwelle geklemmt.  Um den Stellring nach oben ziehen zu können, eine M4 Schaube durch das Chassisloch in den Stellrung einschrauben und auf der anderen seite Madenschraube anziehen.. Somit ist absolute axiale Spielfreiheit gegeben!

Zahnflankenspiel soll so gering wie möglich sein. Ein Zigaretten oder Seidenpapier sollte gerade noch ohne Beschädigung durch die Zähne gedreht werden können. Nach einigen Versuchen hat sich zumindest bei mir herausgestellt, dass auch bei Spiel von ca. 0,2mm keine Probleme auftreten!


Tankpendel:

Mit einem Filzpendel, Sinterpendel, Keramikpendel oder ähnlichem kann der Tank bis auf den letzten Tropfen geleert werden. Mit dem Standartmetallpendel ist bei ca. 1cm Füllstand eine einwandfreie Spritversorgung nicht mehr unbedingt gegeben.


Header-Tank:

Eine konstantere Spritversorgung wird durch Verwendung eines Zwischentanks erreicht. Der Tank kann bis zum letzten Tropfen ausgeflogen werden. Im Header-Tank befindet sich ebenfalls ein Pendel.

Getankt wird über das Pendel des Zusatztankes und anschließend wird über den Überlauf (ganz oben im Zusatztank) der Haupttank gefüllt, somit ist der Zusatztank immer Luftblasenfrei!

Der Zusatztank sollte sich möglichst auf Vergaserniveau befinden!

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Kufen neues Design:

Die Kufenbügel wurden von Albert überarbeitet und sind nun etwas schlanker und fast um die Hälfte leichter (=> im Paar um 70g leichter)

Die Bügel haben eine verbreiterte Standfläche gegen durchscheuern, haben Antennenhalterungen integriert und können mittels kurzer Schrauben oder dem Baukasten beiligenden Schrauben mit dem Chassis verschraubt werden, zusätzlich ist noch ein N9-Schriftzug vertieft eingraviert!

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 Allgemein:


Unterbringung der RC-Komponenten:

Hier ist zu sehen wie knapp es unter der Haube des N9 zu geht.

 

Antennenverlegung der beiden Antennen – 2,4GHz FASST Futaba

 


Gewichtsreduktionen:

Seitenplatten Mechanik, Frontplatte und Leitwerke:

Die G10 Materialien wurden konsequent durch CFK ersetzt und von Klaus Schneider gefräst.
Gewichtsersparnis:
2 Stk. Seitenteile => 56g
1 Stk. Frontplatte => 16g
1 Seitenleitwerk => 20g
1 Stk. Höhenleitwerk=> 4g
Gesamteinsparung G10 Teile =>  90g

Landegestell:

Das komplette Fahrwerk wird durch ein CFK-Landegestell von Franz Pfurner www.procarbon.de ersetzt. Die 20mm langen Befestigungswinkel sind aus CFK und ebenfalls bei Franz Pfurner erhältlich. Das Landegestellt ist 23 cm breit und 65mm hoch und hat demnach die Bezeichnung LG 23-65, die CFK-Winkel gibts in 1,5mm 2mm u.2,5mm in 14x14mm 16,22mm u.30x30mm.
Gewichtsersparnis Landegestell =>  88g

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Aluröhrchen als Distanzstücke zur Verschraubung
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original Gummipuffer von Franz Pfurner

Mechanik X-Versteifungen Nr.110-313:

Die 3 Stk. Versteifungselemente wurden durch CFK-Elemente die formschlüssig befestigt wurden ersetzt!
Gesamteinsparung => 30g

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Auf die Schrauben kann verzichtet werden!
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Das untere Versteifungselement wurde zusätzlich verlängert, was zu einem Steifigkeitsgewinn führt!

Servovorbau:

Klaus Schneider und ich machten uns noch Gedanken über den Servovorbau und ersetzten das 104g schwere Kunststoffspritzgussteil durch eine CFK-Konstruktion mit Formschlusselementen.
Gewichtseinsparung => 44g

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Hauptrotorwelle:

Die 206mm lange D=12mm Hauptrotorwelle wurde durch eine Edelstahlwelle aus D=12mm/1mm Wandstärke (60g)ersetzt, in dieses Rohr wurde ein Alurohr D=10mm/1mm Wandstärke (14g) eingeklebt!
Solche Wellen wurden schon beim „Rocket“ von Jan Henseleit verwendet und haben sich dort bewährt!
Gewichtseinsparung => 54g


CFK-Chassis – Version von Heli4You:

Harry Zupanc hat sich ebenfalls Gedanken über Gewichtsminderung und Versteifung des Chassis gemacht!!

hier zur Homepage von Heli4You

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Gesamtansicht des Chassis mit CFK-Vorbau

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Stehende CFK-Elemente ersetzen sämtliche X-Versteifungen

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die oberere HIntere Heckversteifung

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Ein zusätzliches Versteifungselement über dem Tank sorgt für weiteren Steifigkeitszuwachs im Heckbereich

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Die nunmehr durchgehende Bodenplatte die ebenfalls formschlüssig mit den Seitenplatten verbunden ist

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Kerzenanschluss bei der neuen Frontplatte des Chassis

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der neue Servovorbau

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Servovorbau von unten

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Servovorbau

 


Synergy für Simulator Real Flight G3.5:

Hier könnt ihr meine SIM Einstellung des Flugverhaltens und verschiedene Color Scheme downloaden.

Dateien im Simulator unter G3X importieren

 

Zum Download des Flugverhaltens bitte auf eines der Bilder klicken

Voraussetzung: Aurora from Expansion Pack 2

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Zum Download eines Color Scheme (Design) bitte auf das entsprechendes Bild klicken

Voraussetzung: Aurora from Expansion Pack 2